Sportstätten Felderhof: Vermarktungsmöglichkeiten prüfen!

FWG: Nicht nur sparen, sondern Einnahmequellen erschließen!
Die Sportstätten am Felderhof

Die Sportstätten am Felderhof. Gut zu erkennen sind die Menschen beim Volleyballturnier des CVJM und auch die Zelte rechts neben dem Stadion.

Es gibt wohl nur wenige Orte, in denen so viele Sportflächen incl. Groß-Sporthalle und Schwimmbad so zentral liegen, wie die Sportstätten am Felderhof. Schon seit Jahren sind diese jedoch mit sechsstelligen Beträgen jährlich ein großer Kostenfaktor für die Stadt Kierspe. Sollten Sanierungen oder Instandsetzungen von Nöten sein, kommen diese Kosten noch hinzu und belasten den Haushalt zusätzlich. So war beispielsweise lange kein Geld dafür da, die kaputte Laufbahn im Stadion zu sanieren.

Unser Bürgermeisterkandidat Nico Howorka, Anica Dörseln und Tanja Hallmann wollen deshalb nun die Verwaltung zu beauftragen, die Möglichkeiten zur Vermarktung der Sportstätten am Felderhof zu prüfen. Einen entsprechender Antrag soll in die nächste Ratssitzung eingebracht werden.

Vorhandenes wird gut angenommen. Erweiterungen sind sinnvoll!

Die Fußballgolfanlage und der Bike-Park werden gut angenommen. Die geplanten Beach-Volleyballfelder werden nach Fertigstellung voraussichtlich ebenfalls gut nachgefragt, weil Bedarf besteht. Für die ehemaligen Tennisfelder gibt es auch schon professionelle Interessenten und der CVJM Westbund veranstaltet regelmäßig sein Volleyballturnier auf den Kleinspielfeldern incl. Zeltlager. Vielleicht ist es möglich, solche Veranstaltungen öfter nach Kierspe zu holen und damit Einnahmen zu generieren, die es ermöglichen, die Sportfelder auch finanziell attraktiv zu machen.

Nico Howorka meint: „Wenn man die Nutzung professionell erweitern kann, wäre sogar ein Kiosk mit Außengastronomie denkbar!“ Tanja Hallmann, die im Hallenbad arbeitet, findet: „Damit kann man doch nicht nur die Sportler zum Verweilen zu animieren, sondern auch Fußgänger, Radfahrer und die Gäste des ‚Räukepütts‘“. Und Anica Dörseln, die zusammen mit Nico Howorka im Ausschuß für Sport und Jugend sitzt, ist der Ansicht, daß aufgrund der vielen Fördermöglichkeiten für Sportstätten geprüft werden muß, was über das Land oder den Bund förderfähig ist. – Ideen haben die drei viele. Auch eine Erweiterung der Wohnmobilstellplätze, vielleicht sogar mit der Errichtung von Tiny-Häusern für die Übernachtung kommt ins Gespräch. Aber das muß erst alles genau durchgeprüft werden.

Zweiter Anlauf um Sportstätten zu behalten.

Howorka, Dörseln und Hallmann sind sich jedenfalls einig: Nach 2018 ist dies nun der zweite Anlauf, endlich das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, damit wir auch weiterhin unsere schönen Sportanlagen am Felderhof behalten können. „Und das wollen wir auf jeden Fall“, unterstreichen alle drei nachdrücklich!


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