Wählertäuschung in großem Maßstab: Der Beschiß geht weiter!

FWG: Die Verlierer der Wahl wollen regieren. Gegen das Volk!
Kierspe

Friedrich Merz: Opportunist und Wählertäuscher!

Bild: Prachatai / Flickr

Die Union fuhr am 23. Februar mit mageren 28,5% ihr zweitschlechtestes Ergebnis ein, die Sozialdemokratie mit noch magereren 16,4% sogar ihr schlechtestes seit 138 Jahren! Trotzdem wollen diese Verlierer wieder zusammen regieren. Friedrich Merz, der als Kanzlerkandidat der Union schon im Wahlkampf alles falsch gemacht hat, was man eben falsch machen konnte und Lars Klingbeil und Saskia Esken, die beiden Vorsitzenden der SPD, die für ihren desaströsen Wahlkampf verantwortlich sind, wollen nun gemeinsam Deutschland retten. Mit 1000 Milliarden Euro. Das Volk dagegen soll die Klappe halten. Wahnsinn!

Und dann gibt es ja noch die Ergebnisse in Kierspe und im Märkischen Kreis, wo die AfD die SPD deklassierte und überall auf den zweiten Platz vorrückte. Ein Aufschrei allerorten war zu vernehmen und der Wille, alles besser zu machen.

So geht es nicht mehr weiter!

Uns freien Wählern ist jedenfalls klar, daß es so wirklich nicht mehr weitergehen kann, wie bisher. Und die AfD ist nicht der Grund dafür, sondern nur Ausdruck dessen, daß etwas falsch läuft in unserem Land und unserer Stadt.

Das Kiersper „Bündnis für Demokratie“ beispielsweise erinnert mit seinen medienwirksamen Demonstrationen stark an die noch nicht so lange zurückliegenden Zeiten, wo es auch von der Regierung bestellte Massendemonstrationen gab; wo auch alle, die nicht so dachten wie die Regierung, als Rechts diffamiert und von der Stasi ausspioniert wurden.

Neu ist, daß die CDU bei diesem „Gruppenkuscheln gegen Rechts“ auch nicht mehr mitgemacht hat, weil sie auf einmal selber in der Schußlinie stand. Aber die Antifa-Volksfront hier in Kierspe soll ruhig weiter „We shall overcome“ singen. Das paßte vielleicht in die siebziger oder achtziger Jahre. Heute ist es nur noch peinlich, ebenso, wie die „Omas gegen Rechts“, die auch mit Staatsknete gepampert werden.

Wo übrigens war das „Bündnis für Demokratie“, als Islamisten in München, Mannheim, Solingen, Magdeburg und Aschaffenburg insgesamt 14 Menschen töteten?

Und nicht mal eine Woche nach der Wahl wurde dann wahr, was die Kiersper Parteien lieber ausgeblendet hätten: ein Guineer rannte, mit Messer bewaffnet, an der Kölner Straße herum und bedrohte Passanten. Die Polizei griff rechtzeitig ein. Gott sei Dank! Passend dazu holte unsere wortgewandte, feministische Noch-Außenministerin gleich wieder 155 Afghanen mit einer Chartermaschine nach Deutschland, nachdem die Rest-Ampel die Aufnahmeflüge vorher ausgesetzt hatte. Am 13. März kamen auch schon wieder 208 „Flüchtlinge“ aus Syrien. Es hört nicht auf – auch nicht mit Friedrich Merz.

Kierspe
Freiheit! In Meinung und Rede.

Natürlich sehen auch wir die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr: Meldestellen, politische Zensur und staatsanwaltliches Vorgehen in Form von Hausdurchsuchungen gegen Regierungskritiker – das sind Zutaten aus der Giftküche totalitärer Staaten, die in Deutschland mittlerweile auch zur Normalität gehören. Auch in Kierspe darf man nicht mehr sagen, was man will, denn sonst kommt sofort der Große „AfD-Hammer“. Das hat unser Fraktionsvorsitzender, Peter Christian Schröder, am 6. Februar 2024 im Stadtrat selber erlebt, als er vom „Gruppenkuscheln gegen Rechts“ sprach und wir danach als AfD-nah diffamiert wurden. Aber: „was kratzt’s die deutsche Eiche ...“

US-Vizepräsident Vance sagte auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Wir können unterschiedlicher Meinung sein. Aber wir werden uns dafür einsetzen, daß es diese unterschiedlichen Meinungen geben kann“. Wir sehen das ebenso und halten es mit Barack Obama: „Die stärkste Waffe gegen Hassreden ist nicht Repression, sondern mehr Redefreiheit“!

Wir haben keine Lust mehr auf diese Politik.

Um es klar zu sagen: wir haben keine Lust mehr auf diese Art Politik, nämlich die gegen das Volk. Das Volk wird ausgepreßt und soll zahlen: die höchsten Energiekosten Europas, die Erhöhung der Grundsteuern, die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge. Was kommt als nächstes? Wir haben keine Lust mehr! Genau aus diesem Grund haben wir bisher auch alle Haushalte abgelehnt: Die Finanzierung ist nicht redlich! Das Volk wird ausgepreßt und soll den Mund halten.

Wir wollen eine vernünftige Politik!

Wir werden auch weiterhin den Finger in die Wunde legen:

  • Wir wollen Kierspe nicht verschandeln mit Windrädern, die im Endeffekt zu Stromengpässen und noch höheren Strompreisen führt.
  • Wir wollen in Kierspe keine höheren Steuern, denn wer soll sie bezahlen?
  • Wir wollen in Kierspe nicht noch mehr Migranten, denn die Gefährdungslage ist jetzt schon hoch.
  • Wir wollen in Kierspe nicht noch mehr ideologische Politik. Weder von den Blockparteien noch von der AfD.

Was wir wollen ist eine Rückkehr zu einer vernünftigen Politik! Dafür standen wir und dafür stehen wir!


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