Mittelstand und Handwerk fördern

Wahlkampfendspurt für die FREIEN WÄHLER: Beim Treffen der NRW-Bundestagskandidaten wurden Schwerpunktthemen für die kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl festgelegt

Sundern. Die FREIEN WÄHLER machen sich für den Mittelstand und das Handwerk stark. Im Wahlkampf-Endspurt will die Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen diese beiden Themen besonders herausstellen. Das ist das Ergebnis eines Treffens des Landesvorstands mit den Kandidaten für die Bundestagswahl am vergangenen Sonntag (11. August) in Sundern (Hochsauerlandkreis). Die beiden Spitzenkandidaten Helmut Stalz (Kamen) und Rüdiger Krentz (Detmold) sehen dem Wahlausgang am 22. September zuversichtlich entgegen: „Die FREIEN WÄHLER sind erfahrene Wahlkämpfer“, betonte der stellvertretende Landesvorsitzende Helmut Stalz. „Wir haben die Fähigkeit, auch auf den letzten Metern noch Boden gut zu machen“, ergänzte der Landesvorsitzende Rüdiger Krentz.

Die Mittelschicht wird nach Auffassung der FREIEN WÄHLER von den etablierten Parteien sträflich vernachlässigt. So zeigt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Universität Bremen, dass die Einkommensmittelschicht in Deutschland in den vergangenen Jahren – gemessen an den Reallöhnen, dem realen Haushaltsnettoeinkommen und dem Vermögen – zum Teil deutliche Einbußen erlitten hat.

Die Handwerker werden nach Meinung der FREIEN WÄHLER ebenfalls nicht genügend unterstützt. Vor allem die Steuerpläne von SPD und Grünen stellten eine Wachstumsbremse dar, erklärte Rüdiger Krentz. „Eingriffe in die Unternehmenssubstanz, Vermögenssteuer und -abgabe sowie Erbschaftssteuer sind die Feinde mittelständischer Unternehmen.“

Auch die im Juli von der EU eingeführte Tachografenpflicht zeige, dass die Politik die Sorgen und Nöte gerade auch der Handwerker nicht ernst nehme: „Es kostet Zeit, Geld und Nerven, sich neben der normalen Arbeit auch noch um den Fahrtenschreiber zu kümmern“, kritisiert Krentz. Hier sei eine große Chance vertan worden, Bürokratie abzubauen. „Stattdessen wird die Handwerkerschaft über Gebühr belastet, denn eine Umlage der Kosten für Anschaffung und Unterhalt auf den Endkunden ist sicherlich nicht überall möglich.“

Bei dem Treffen in Sundern waren sich alle Direktkandidaten einig, dass es Zeit wird, „Gas zu geben“ und auf die Menschen zuzugehen. „Wir wollen unsere erfolgreiche Arbeit in den Räten vieler Städte und Gemeinden gern im Bund fortsetzen“, fasst der stellvertretende Landesvorsitzende Helmut Stalz zusammen. „Die Zeit ist reif für sachbezogenes Handeln, unabhängige Meinungen und bürgernahe Politik – eben für die FREIEN WÄHLER!“


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